Kunden, Lieferanten und Produkte übernehmen

Listen und DATEV Debitoren/Kreditoren übernehmen, Ansprechpartner und Bankverbindungen zuordnen und verstehen, wie vorhandene Einträge erkannt werden.

Kunden, Lieferanten und Produkte kommen aus Listen (CSV oder XLSX) und aus dem DATEV Export Debitoren/Kreditoren. Die App erkennt übliche deutsche und englische Spaltennamen, zum Beispiel Kundennummer, Firma, PLZ, USt IdNr., IBAN, Zahlungsziel oder Ansprechpartner, und räumt die Werte auf: Aus "14 Tage netto" wird ein Zahlungsziel von 14 Tagen, aus "Dienstleistung" die Artikelart Dienstleistung, EAN Nummern werden an ihrer Prüfziffer geprüft und Namen von Ansprechpartnern in Vor und Nachname geteilt.

Im DATEV Export Debitoren/Kreditoren ist jede Zeile ein Kunde (Personenkonto 10000 bis 69999) oder ein Lieferant (70000 bis 99999), mit Anschrift, USt IdNr., Ansprechpartner, Bankverbindung und SEPA Mandatsreferenz. Die DATEV Kontonummer wird zur Kunden oder Lieferantennummer und zum DATEV Personenkonto, damit ein späterer Buchungsstapel die Partner findet.

Wer kann das nutzen

  • Inhaber und Administratoren

Schritte

  1. 1. Hochladen

    Laden Sie Kundenliste, Lieferantenliste und Artikelliste oder den DATEV Export hoch. Auch eine Offene Posten Liste schlägt Kunden und Lieferanten vor, die mit den Listen zusammengeführt werden.

  2. 2. Prüfen

    Prüfen Sie Kunden und Lieferanten. Bei Aktualisierungen sehen Sie, welche Felder sich ändern würden.

  3. 3. Übernehmen

    Übernehmen Sie Kunden und Lieferanten, danach Ansprechpartner und Bankverbindungen, danach Produkte.

Felder und Optionen

Kunden und Lieferanten

Pflicht ist Name / Firma. Die alte Nummer oder das DATEV Personenkonto wird zur Kunden oder Lieferantennummer; ein Zahlungsziel in Tagen wird einer vorhandenen Zahlungsbedingung zugeordnet oder neu angelegt.

Ansprechpartner

Pflicht ist der Nachname. Sie werden dem Kunden oder Lieferanten ihrer Zeile zugeordnet.

Bankverbindungen

Pflicht ist die IBAN. Ein Konto Ihrer Firma wird als Bankkonto angelegt. Beim Lieferanten werden IBAN, BIC und Bank gespeichert. Beim Kunden entsteht ein SEPA Mandat, wenn eine Mandatsreferenz bekannt ist, sonst eine Notiz am Kunden, denn Kunden haben keine eigenen Bankfelder.

Produkte

Pflicht sind Artikelnummer und Bezeichnung; dazu EAN, Einheit, Verkaufs und Einkaufspreis netto, Steuersatz und Artikelart.

Erkennen vorhandener Einträge

Kunden und Lieferanten an USt IdNr., IBAN, DATEV Personenkonto, Kunden oder Lieferantennummer, Name mit PLZ oder EMail, und am Namen allein, wenn eine Seite keine PLZ hat. Produkte an Artikelnummer, EAN und Name. Ansprechpartner an EMail oder Name innerhalb ihres Kunden oder Lieferanten. Bankverbindungen an der IBAN.

Tipps

  • Rechnungen im Upload schlagen nur den Kunden oder Lieferanten vor, mit einer Frage zur Bestätigung. Die Rechnungen selbst werden nicht zu offenen Posten; dafür laden Sie die Offene Posten Liste hoch.
  • Archivierte oder inaktive Kunden lassen Sie mit einer Anweisung an den Assistenten weg, zum Beispiel "Überspringe archivierte Kunden".

Gut zu wissen

  • Rückgängig machen entfernt, was die Übernahme angelegt hat und noch nicht verwendet wird. Ein Kunde oder Lieferant mit Belegen, ein Produkt in Belegen oder im Lager und eine verwendete Bankverbindung bleiben und werden mit Grund aufgelistet. Aktualisierte Einträge erhalten ihre vorherigen Werte.

Verwandte Seiten

  • Kunden

    Kunden mit steuerlicher Behandlung, Kreditlimit, Sprache und Einstellungen für elektronische Rechnungen anlegen und pflegen.

  • Lieferanten

    Pflegen Sie die Stammdaten Ihrer Lieferanten und Dienstleister.

  • Artikelliste

    Artikel, Varianten und Dienstleistungen finden, filtern, scannen und verwalten.

  • SEPA Lastschriftmandate

    Die von Ihren Kunden unterschriebenen Mandate erfassen, damit Sie Zahlungen per Lastschrift einziehen können.

  • Buchhaltung übernehmen

    Kontenplan und Kontenrahmen, die Summen und Saldenliste als Eröffnungsbilanz, offene Posten als Altbelege, Buchungsstapel als Entwürfe und Kontoauszüge.